Deren Bewohner waren Raubritter, die sich ihren Lebensunterhalt durch überfälle auf
brave Kaufleute verdienten.
Als schließlich wieder ein Hörndlberger Ritter ein Innschiff geplündert hatte,
verfluchte der Schiffsmeister die Raubritter. Schon in der darauffolgenden Nacht
erhob sich ein gewaltiges Gewitter und nach einem ohrenbetäubenden Donnerschlag gab
der Berg nach. Die Burg mitsamt ihren räuberischen Insassen stürzte in die Fluten.
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